Vor ein paar Tagen habe ich von Maksym gelesen – einem 10-jährigen Jungen aus Isjum, einer Stadt an der Front in der Ukraine.
Er hat im Bombenhagel seinen linken Arm und sein Augenlicht verloren.
Seine körperlichen Wunden heilten. Aber die Angst blieb. Er zog sich zurück. Sprach kaum noch mit anderen Kindern.
Dann fand seine Mutter Hilfe: traumatherapeutische Spielstunden, organisiert von Libereco – einer Partnerorganisation von Terre des Hommes. Langsam gewann Maksym sein Selbstvertrauen zurück. Heute klettert er wieder auf Bäume. Lacht. Spielt.
Aber: Maksym ist nur einer von Tausenden.
Glaubwürdigen Schätzungen zufolge leidet jedes zweite Kind in der Ukraine unter Stress oder Traumata.
Und auch die Helfenden – Psycholog*innen, Pädagog*innen, Eltern – sind am Limit.
Viele schlafen seit Monaten kaum durch.
Aber sie können nicht aufhören – weil so viele Kinder auf sie angewiesen sind.
Deshalb gibt es jetzt ein neues Programm: „Help the Helpers“
Helfende erhalten selbst traumasensible Unterstützung – durch Therapie, Auszeiten, Austausch.
Weil niemand anderen stärken kann, wenn er selbst bricht.
Ich teile diese Geschichte mit euch, weil ich an diese doppelte Wirkung glaube:
👉 Kinder heilen
👉 Und die, die helfen, bleiben stark
Falls du das Projekt unterstützen, möchtest geht das einfach über den Link!
Oder teile diesen Post – vielleicht ist jemand in deinem Umfeld bereit, mitzuhelfen.
#UkraineHilfe #Traumatherapie #TerredesHommes #GemeinsamStark
đź“·: Libereco
Mehr ĂĽber das Projekt erfahren www.tdh.de
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